
Hosch Gebäudeautomation
Hosch Gebäudeautomation setzt mit der Gründung einer neuen Niederlassung in der Wirtschaftsmetropole Hamburg auf weiteres Wachstum in der Region. Auch in Düsseldorf soll im Laufe des Jahres aufgrund der guten Auftragslage ein eigenständiges Projektbüro entstehen.
Angefangen beim Alten Elbtunnel über das EDGE Elbside bis hin zum Überseequartier: Hosch hat in den letzten Jahren zahlreiche Hamburger Liegenschaften mit Gebäudeautomationstechnik und Brandschutzlösungen ausgestattet. Nun rückt das Unternehmen, das neben seinem Firmensitz in Teltow bei Berlin bereits seit 2004 eine Niederlassung in Nürnberg betreibt, mit seinem neuen Standort näher an seine norddeutschen Kunden.
„Hosch wächst stetig. Wir gehören mittlerweile zu den größten fabrikatsunabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Mit unserem Hamburger Büro können wir flexibler auf regionale Marktanforderungen reagieren und stärken die Bindung zu unseren Partnern und Kunden“, so Holger Schaefe, Geschäftsführer von Hosch Gebäudeautomation.
Leitung Standort Hamburg
Die Leitung des neuen Standorts mit Sitz Alter Teichweg 41 in Hamburg Barmbek übernahm zu Beginn des Jahres Alexander Mackensen. „Hosch hat in den letzten Jahren eine großartige geschäftliche Basis in Hamburg geschaffen, deren Ausbau ich mit einer Niederlassung nun weiter vorantreibe. Ich freue mich auf die kommenden Projekte in der Region und auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern“, so der 38-Jährige, der einschlägige Erfahrungen in der Projektplanung und -durchführung mitbringt. Bevor er als Projekt- und Gruppenleiter im Bereich MSR tätig wurde, machte er eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik, der ein Meistertitel folgte. Zuletzt arbeitete er im Baumanagement in der Objektüberwachung.
Von Hamburg aus möchte das Unternehmen auch Aufträge in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen abdecken. Und auch in Düsseldorf steht die Eröffnung einer Niederlassung kurz bevor. Von hier aus sollen neue Aufträge und bestehende Wartungsverträge in Nordrhein-Westfalen betreut werden. ■
Quelle: Hosch / fl